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DESCRIPTION:Im Dialog mit den Ausstellungen „Renate Weh: Welcome back!“ und
  „Der Wilhelm Morgner-Preis für experimentelle Kunst 1969“ zeigt das Museu
 m den Videoparcours „I‘m calling“: ikonische und ganz neue Arbeiten der Vi
 deokunst senden ihr Rufen in die Welt. \nDie eindringlichen Werksprachen d
 er späten 1960er Jahre verweisen auf die Porosität aktuellen Daseins. Frag
 en geschlechtlicher Konstruktionen\, klimatischer Kipppunkte oder eines „m
 aterial death“\, eines tödlichen Versinkens im Material\, klingen an.\nIn 
 den Videos der Ausstellung steht der Körper im Mittelpunkt: der Körper als
  leibliches Refugium\, als Medium oder Ware. In dieser Konzentration loten
  die Arbeiten die Möglichkeiten der „Video Performance“ aus\; ein eigenstä
 ndiges Genre der Kunst\, das sich Ende der 1960er Jahre herausbildete. Ein
 zelne Akteur*innen\, meist die Künstler*innen selbst\, gehen einen persönl
 ichen Dialog mit der Kamera ein. Damals war dies ungewohnt und selten\, al
 lein schon deshalb\, weil der Besitz einer Videokamera selten war. Das hat
  sich gewandelt. Heute trägt jede*r eine Kamera\, Apps zur Bearbeitung und
  zur sofortigen weltweiten Verbreitung in der Hosentasche. Zwischen Social
  Media und KI – zwischen einer Überpräsenz des Körpers und seiner Auflösun
 g – ist das Genre Video Performance hochaktuell.\nDie künstlerischen Bilds
 prachen der Ausstellung lassen sich als existenziell und experimentell bes
 chreiben: Experimentell wie der Kunstpreis der Stadt Soest 1969\, existenz
 iell wie die künstlerischen Ansätze von Renate Weh. Dabei ruft I‘m calling
  keinen neuen Existenzialismus oder gar Humanismus aus. Abschütteln\, neu 
 rufen und auf Antwort hoffen.
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LOCATION:Museum Wilhelm Morgner\, Thomästraße 1\, 59494 Soest\,
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