Führung durch die Ausstellung "symmetrie (!) und antimetrie: harmonie"

Klaus J. Schoen, o. T., 1993, Acryl auf Leinwand, 100 x 90 cm
© Klaus J. Schoen, PhC Hans-Martin Asch
Entdecken Sie die aktuelle Ausstellung im RAUM SCHROTH im Rahmen einer Führung mit Kuratorin Juliane Rogge!
Diese Retrospektive ermöglicht Momente konzentrierter Wahrnehmung, in denen Sehen wieder zu einem bewussten Vorgang wird. Die Malereien von Klaus J. Schoen
beziehen ihre Kraft aus einer großen Stille, die das Auge neu kalibriert und Räume der Kontemplation und Entschleunigung erschließt.
In seinem Schaffen ergründete Schoen die grundsätzlichen Mittel der Malerei: „… die verhältnisse von fläche und linie, fläche und raum, gleichgewicht und ungleichgewicht, symmetrie (!) und antimetrie.“ Damit steht er bewusst in der Tradition der konkreten Kunst, die ihm zugleich stets Reibungsfläche war. Sein Werk entstand im produktiven Spannungsfeld zwischen systematischer Konstruktion, Sinnlichkeit und subjektiver Einfühlung.
Diese Retrospektive ermöglicht Momente konzentrierter Wahrnehmung, in denen Sehen wieder zu einem bewussten Vorgang wird. Die Malereien von Klaus J. Schoen
beziehen ihre Kraft aus einer großen Stille, die das Auge neu kalibriert und Räume der Kontemplation und Entschleunigung erschließt.
In seinem Schaffen ergründete Schoen die grundsätzlichen Mittel der Malerei: „… die verhältnisse von fläche und linie, fläche und raum, gleichgewicht und ungleichgewicht, symmetrie (!) und antimetrie.“ Damit steht er bewusst in der Tradition der konkreten Kunst, die ihm zugleich stets Reibungsfläche war. Sein Werk entstand im produktiven Spannungsfeld zwischen systematischer Konstruktion, Sinnlichkeit und subjektiver Einfühlung.
Ab 18 Jahren 5,- € Teilnahmegebühr zzgl. Museumseintritt (regulär 5,- €).
Datum/Uhrzeit
Donnerstag, 15. Oktober 2026
18:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Veranstaltungsort
RAUM SCHROTH im Museum Wilhelm Morgner
Thomästraße 1
Soest
Veranstalter
Stiftung Konzeptuelle Kunst
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