Pulsar Trio

©Benjamin Maltry
Auf der Jagd nach dem perfekten musikalischen Moment agiert das Trio instinktiv wie ein einziger
Organismus und mit einem über die Jahre entwickelten, gemeinsamen und untrüglichen Gespür für den
ureigenen Klangkosmos in 7.1. Die Thüringer Allgemeine schrieb über ein Konzert: „Die Grenzen zwischen
Komposition und freier Interpretation schienen ebenso fließend wie die zwischen Okzident und Orient. Der
scheinbare Gegensatz der Instrumente wurde zum perfekten Zusammenspiel.“
Die außergewöhnliche und wohl einzigartige Besetzung aus Aaron Christ (Schlagzeug, Percussion, FX),
Beate Wein (Klavier, Synths, FX) und Matyas Wolter (Sitar, Surbahar, FX) ermöglicht es dem Trio, beständig
auf eigentlich schmalem Grat musikalisches Neuland auszuloten. Das kann in Gestalt einer komplexen,
altindischen Kompositionsform namens Dhrupad daherkommen, die dem Titelsong zugrunde liegt, und in
der Bearbeitung der drei ein komplett anderes Antlitz bekommt – oder der Einsatz einer Bass-Sitar
namens Surbahar statt eines Kontrabasses, mehr Elektronik als zuvor und mehr direkte Entlehnungen
aus dem klassischen Raga-Repertoire.
Immer ist das Resultat verspielt und virtuos, zwischen instrumentaler Ekstase, intimer Introspektion und
feinfühligen Klangexperimenten, eine Fusion dreier individueller musikalischer Charaktere mit ganz
unterschiedlichen Prägungen, die vom Pop mit großer Geste, über DDR-Punk und Noise, Jazz, Bach,
Minimal Music bis zur klassischen Sitar-Tradition aus Indien reichen
Organismus und mit einem über die Jahre entwickelten, gemeinsamen und untrüglichen Gespür für den
ureigenen Klangkosmos in 7.1. Die Thüringer Allgemeine schrieb über ein Konzert: „Die Grenzen zwischen
Komposition und freier Interpretation schienen ebenso fließend wie die zwischen Okzident und Orient. Der
scheinbare Gegensatz der Instrumente wurde zum perfekten Zusammenspiel.“
Die außergewöhnliche und wohl einzigartige Besetzung aus Aaron Christ (Schlagzeug, Percussion, FX),
Beate Wein (Klavier, Synths, FX) und Matyas Wolter (Sitar, Surbahar, FX) ermöglicht es dem Trio, beständig
auf eigentlich schmalem Grat musikalisches Neuland auszuloten. Das kann in Gestalt einer komplexen,
altindischen Kompositionsform namens Dhrupad daherkommen, die dem Titelsong zugrunde liegt, und in
der Bearbeitung der drei ein komplett anderes Antlitz bekommt – oder der Einsatz einer Bass-Sitar
namens Surbahar statt eines Kontrabasses, mehr Elektronik als zuvor und mehr direkte Entlehnungen
aus dem klassischen Raga-Repertoire.
Immer ist das Resultat verspielt und virtuos, zwischen instrumentaler Ekstase, intimer Introspektion und
feinfühligen Klangexperimenten, eine Fusion dreier individueller musikalischer Charaktere mit ganz
unterschiedlichen Prägungen, die vom Pop mit großer Geste, über DDR-Punk und Noise, Jazz, Bach,
Minimal Music bis zur klassischen Sitar-Tradition aus Indien reichen
VVK 25,20€ | Schüler*innen und Studierende 20€
Datum/Uhrzeit
Freitag, 08. Mai 2026
20:00 Uhr bis 22:30 Uhr
Veranstaltungsort
Kulturhaus Alter Schlachthof Soest
Ulrichertor 4
Soest
Veranstalter
Kulturhaus Alter Schlachthof Soest
Tickets / weitere Informationen
Teilen & Merken
Anfahrt